Ein Einfamilienhaus im Herzen einer lebendigen Landschaft
Es gibt Orte, an denen Sie sanft ankommen und an denen Sie sofort verstehen, dass der Aufenthalt im Rhythmus der Natur beginnt. Hallo Sauvage St. Jean de Luz, bestehend aus 60 Unterkünften, ist einer dieser seltenen Orte. Wenn Sie den Eingang überqueren, der von zwei Steinsäulen, den Überresten eines alten Herrenhauses, markiert ist, betreten Sie einen intimen Raum, der durch Steinmauern und Hecken geschützt ist, die echte Pflanzenkokons bilden. Ein Gefühl der Ruhe stellt sich sofort ein: Hier lädt alles zum Entschleunigern ein.

Eine Domäne, die von Bäumen und Zeit geprägt ist
Auf der rechten Seite bietet die Rezeption einen Blick auf das Anwesen. Links erhebt sich ein Wald aus jahrhundertealten Kamelien wie eine Erinnerung an die Vergangenheit und verleiht dem Ort eine fast geheime Tiefe. Im weiteren Verlauf entdecken wir ein Fleckenteppich aus Pflanzen: afrikanische Steineichen, manchmal auch libanesische Eichen genannt, Akazien, blühende Sträucher wie Pittosporen, geschnittene Hecken, die Räume formen.
Jeder untergebracht sein scheint von einer anderen Essenz geschützt zu sein, als hätte die Natur selbst die Grenzen des Aufenthalts gezogen. Diese Pflanzenlandschaft, die ständig in Bewegung ist, bietet Schatten, Frische und eine stille Präsenz, die beruhigend wirkt.

Ein geschichtsträchtiger Taubenschlag
Wenn Sie sich leicht nach rechts bewegen, ändert sich die Szenerie. Wir stoßen auf einen alten Taubenschlag, den mehrere Stammgäste das alte Schloss nennen. Lange Zeit befand sich im Erdgeschoss ein Brotbackofen, der heute verschwunden ist, aber die Seele des Ortes ist geblieben. Rund um den Dachboden variiert die Vegetation immer noch, wie ein botanisches Mosaik, in dem jeder Baum von einer anderen Zeit zu erzählen scheint. Es ist ein friedliches, fast schwebendes Gebiet, in das wir gerne am späten Nachmittag zurückkehren.
Der Spot: ein 180°-Blick, offen zum Meer
Wenn Sie zum Rand des Anwesens vordringen, führt ein diskreter Weg zu dem, was viele den Ort nennen. Ein kurzer Name für ein riesiges Panorama. Von dieser Landzunge aus erstreckt sich der Blick über die gesamte Küstenlinie, von Biarritz bis nach Spanien. Sowohl bei klarem Wetter als auch bei grauem Himmel ist es ein hypnotischer Anblick, eine Horizontlinie, die atmet.
Direkt darunter gleiten Surfer weiter Lafitenia, während auf der rechten Seite ein Zugang zum Strand von Mayarco, erreichbar über eine Treppe, bevor Sie die Felsen überqueren. Es ist einer dieser Orte, an denen man gerne ein paar Minuten zu lange verweilt, nur um auf das Meer zu schauen.

Die Halbinsel: ein Refugium für Liebhaber von Ruhe und Natur
Am Ende des Anwesens befindet sich ein Plateau, das den Spitznamen Halbinsel trägt, einige privilegierte Orte. Hier ist die Natur präsenter, wilder, fast einhüllend.
Diejenigen, die dort bleiben, suchen eine Form eleganter Einsamkeit: das Meer in Sichtweite, der Wind, der durch die Pinien weht, die Stille, unterbrochen von den rollenden Wellen.
Ein einfacher, erhaltener Ort, an dem Sie sich weit weg von allem fühlen, aber nah am Wesentlichen sind.










